Samstag, Januar 28, 2006

Drum 'n' Bass Portal

Ich kann mich noch wunderbar an einen Besuch im Herbst '93 in London erinnern. Dort kaufte ich eine dieser altmodischen Kassetten mit einer neuartigen Musikrichtung, genannt Jungle. Kurz daruf kamen in Deutschland die ersten Copilations auf den Markt, wie z.B. "Downbeat to Jungle". Dabei waren es nur zumeist Reggeasounds, die einfach nur extrem schnell abgespielt und mit den Gesang eines anderen Songs kombiniert wurde. Heute gibt es den Sound immernoch. Nur dass dieser nicht mehr Jungle, sondern Drum 'n' Bass heißt. Wer gerne den Sound von Drum 'n' Bass genießt, sollte regelmäßig die Drum 'n' Bass Arena besuchen. Dort gibt es unter anderem die aktuellsten News zu Drum 'n' Bass aber auch viele Streams mit Livesets von bekannten DJs. Gleichzeitig kann man im eigenen Shop eine große Auswahl von Songs, zum durchschnittlichen Preis von 0,99 Pfund, herunterladen. sichDefinitiv eine gute Adresse für guten Drum 'n' Bass Sound.

Donnerstag, Januar 19, 2006

Definition "Elektronische Musik"

Wie ist eigentlich die offizielle Definition von "Elektronischer Musik"?
Wer sich zwischen wundern und lachen nicht entscheiden möchte, kann ja mal einen Blick ins Wikipedia werfen. Dort erfährt man z.B. das Elektronische Musik früher auch Elektronenmusik genannt wurde. Oder das die Historie der Elektronischen Musik ca. 1897 begann. Oder gar was die Abteilung für Spezialeffekte beim BBC damit zu tun hat. Mehr dazu hier.

Mittwoch, Januar 18, 2006

Beatport Compilation zum 2ten Geburtstag

Beatport Compilation
Zum 2ten Geburtstag des Beatport Downloadportals, wird eine Compilation zum kostenlosen Download angeboten.
Die mp3s wurden von den verschiedenen Musiklabels zur Verfügung gestellt. Man muss lediglich nur angemeldetes Mitglied bei Beatport sein. Achtet einfach auf die Beatport Promotion. Ein kleiner Tipp: Beatport bietet regelmäßig kostenlose Downloads an; teils einzelne mp3s, teils ganze DJ-Mixe.

Dienstag, Januar 17, 2006

Ishkur's Guide to Electronic Music

Ishkur's Guide to Electronic Music
Als ich letztens nach neuen Themen und Dingen aus der Welt der Club Musik im Netz unterwegs war, habe ich eine recht interessante Seite gefunden. "Ishkur's Guide to Electronic Music" zeigt unter anderem die Entstehungsgeschichten der verschiedenen Stilrichtungen, von House bis Downtempo und ihren Zusammenhang in einer Art Stammbaum auf. Klickt man auf die einzelnen Stationen der Stammbaumentwicklung, hört man Ausschnitte von den bekanntesten Repräsentanten dieser Stilrichtung. Eine sehr witzige Geschichte bei der alle Musikfreunde viel Spaß haben werden und eine Menge Erinnerungen hochkommen werden. Ausserdem kann man noch in ein paar alte und sehr bekannte Soundsamples reinhören, von Geräten wie der legendären 808 oder 909. Ein lustiger Exkurs in die Anfänge der Elektronik.

P.S. Laßt euch bitte nicht von dem schrecklichen Intro der Webseite abschrecken :-)

Samstag, Januar 14, 2006

Mercedes Benz Mixtapes Nr. 10

Mercedes Benz ist ja eigentlich eher dafür bekannt gute Luxuslimousinen und Sportwagen herzustellen. Aber das Mercedes Benz auch bekannt, bzw. eher unbekannt ist, auch gute Musik zu machen, wird wohl den meisten neu sein. Aber es stimmt. Na gut, so richtig selber macht Mercedes Benz die Musik nicht, aber sie stellen sie zusammen und zur Verfügung. Und das sogar alles kostenlos zum Download. Mittlerweile ist sogar schon das Mercedes Benz Mixtapes Nr. 10 erschienen. Um alle Mixtapes zu sammeln, muss man recht schnell sein. Wer ein Mixtape verpasst hat Pech gehabt, denn jedes Mixtape ist nur für eine kurze Zeit erhältlich. Um dem zu umgehen, könnt ihr euch in den Newsletter eintragen und bekommt bei der nächsten Veröffentlichung rechtzeitig bescheid. Die Musik kommt von unbekannten als auch sehr bekannten Musikern. Die Musik varriert von HipHop, Jazz und House, Electro bis Drum'n Bass. Alles in allem aber sehr Chillig und Loungig. Fazit: Sehr empfehlenswert!

Freitag, Januar 13, 2006

Downloadportale

Seit einigen Jahren lege ich selber nur noch mit CDs auf. Ich weiß, dass es schon fast gegen den "Ehrencodex" der DJs ist, aber ich muss sagen, dass ich die Vorteile der CDs kaum noch missen will. 1. kann ich wesentlich mehr CDs mitnehmen und 2. kann ich ohne großen Aufwand neueste Tracks anhören, kaufen und zusammenstellen.
Ausserdem gibt es mittlerweile sehr gute Musik Download Portale, die sehr stark auf DJs ausgelegt sind. So gibt es z.B. die beiden sher guten US Download Portale Stompy und Beatport. Welches mich ausserdem überraschender Weise mit guter elektronischer Musik versorgt ist iTunes, die tatsächlich nicht nur Kommerzielles anbieten. Ein wenig enttäuschend finde ich allerdings Aol Music. Ich denke, dass die noch ein wenig wachsen müssen, um mit den anderen Downloadportalen mitzuhalten. Bei Stompy und Beatport zahlt man ca. 1,40 Dollar je Track, bei iTunes sind es ca. 0,99 Euro und beim AOL Downloadportal 1,15 Euro. In meinen Augen immernoch die beste Variante, schnell und günstig gute Musik legal zu kaufen.

Donnerstag, Januar 12, 2006

Coke DJ Culture

Seit einiger Zeit höre ich mir gerne die Sendung "Coke DJ Culture" auf dem Berliner Radiosender JAM.FM an. Mir gefällt die Sendung deshalb gut, weil eine Menge guter Sachen aus der Vergangenheit gespielt werden. Aber auch gute Stücke von heute, die man nicht an jeder Ecke und in jedem Club hört. Nachdem ich nun mehrmals von der Webseite gehört hatte, mußte ich meine Neugier stillen und mich dort umsehen. Zwar ist die Webseite etwas zu kommerziell ausgerichtet aber eine Sache fand ich dann doch erwähnenswert: man kann den Theme-Song der Sendung in zig Remixen kostenlos als mp3 herunterladen. Das besondere daran ist, dass sich etliche größen der Clubkultur ans Remixen gemacht haben. Darunter DJs wie z.B. DJ Premier, Afika Bambaataa, Andrea Parker etc. Alleine aus diesem Grund einen Besuch wert.

Hostory of the "Remix"

Der Remix, als Version eines Stückes entstand in den 70ern in der Discoszene. Erfunden wurde der Remix von zwei DJs, die den Sound der Stücke aufpeppen wollten: Tom Moulton und Walter Gibbons. Sie mischten die einzelnen Tonspuren des Originals neu, um den Tanzcharakter zu unterstreichen. Meist wurde dafür der Rhythmus stärker betont.

In den 80er avancierte der Remix dann zu einem genialen Marketingtool. Unterschiedliche Künstler remixten sich gegenseitig. Auf diese Weise lernt das Publikum des einen Künstlers den Sound des anderen kennen und beide profitieren von diesem Crossover.

Diese Idee war so erfolgreich, dass in den 90ern nicht nur Clubmusik Produzenten miteinander die Audiofiles tauschten, sondern auch renomierte Popstars ihre Singles für die einzelnen Dancefloors remixen ließen. So erreichten sie auch das coole Publikum außerhalb von MTV und Mainstreamradio - so konnte Madonna auf einem Housefloor laufen und KRS One auf Drum and Bass.

Mit der Zeit entwickelten sich die Remixe immer mehr zu eigenen Kompositionen. Inzwischen hört man in Remixen selten mehr als eine Tonspur des Originals - oft schreiben die Remixer die Musik komplett neu und benutzen nur noch hier Teile der Lyrics oder da mal eine markante Basssequenz. Der Remix hat sich von der Vorlage emanzipiert.

Reee - Mix!

Was ist eigentlich Soulvenir?

Soulvenir
Die Soulvenir Bewegung entstand im Sommer 2004 auf Mallorca, in einer Gruppe von Leuten, die sich regelmäßig auf dieser wundervollen Insel treffen. Die Idee war es, das Gefühl, welches wir während dieser schönen Zeit hatten, auch anderen Menschen zu vermitteln. Das Ergebnis war die spontane Entscheidung einen Event zu organisieren, der in Berlin startet und dann über Mallorca in Barcelona seinen Abschluss findet. Diese Bewegung bekam den Namen Soulvenir Tour und wird hoffentlich nicht nur 2005 stattfinden. Wir sind sehr enthusiastisch, dass auch anderen unsere Art des Feierns gefallen wird. Der musikalische Hauptfokus liegt auf verschiedenen Housearten, von elektronischer Housemusik bis Vocal House und präsentiert viele locale Dj-Größen der jeweiligen Städte aus Spanien und Deutschland. Mittlerweile ist nun der Name Soulvenir zu meinem eigenen Pseudonym geworden.

Album - Naked Music Essentials

Naked Music Essentials
Seit einiger Zeit tendiere ich stark zu elektronischer Musik und habe meine Roots - Vocal House - etwas vernachlässigt. Jetzt habe ich aber beim stöbern ein echt schönes Album entdeckt, welches aus meiner Sicht ein bisschen anspruchsvolleren House darstellt: Naked Music Essentials. Das Album ist eher ein Sampler von Künstlern aus dem Hause "Nacked Music", welche bekannt sind für reife Tunes. Das Album bietet alles, von sehr beatlastigen, chilligen und auch klassischen Vocalsounds. Für mich ein kleiner Geheimtip, den man gerne auch mal öfter hören kann. Falls sich jemand dafür interessiert reinzuhören: bei iTunes kann man sowohl reinhören als es auch kaufen.

Soulvenir - The World Of Music

Herzlich willkommen im neuen Blog von Soulvenir - the world of music.
Ich werde versuchen euch über die neusten Trends, Best ofs....., Events, Veröffentlichungen und anderen Themen der Club-Kultur zu informieren.
Es würde mich freuen, wenn ihr regelmäßig reingucken würdet.
Ich freue mich auf euer Feedback,

euer Soulvenir, Bosko Todorovic